Während meiner Laufbahn absolvierte ich den Bachelorstudiengang Mediendesign an der Hochschule Macromedia sowie den Masterstudiengang Designmanagement (ebenfalls Hochschule Macromedia). Neben theoretischen Prüfungen lag der Schwerpunkt stets auf praxisorientierten Projekten – oft in Zusammenarbeit mit realen Kooperationspartnern. Auf dieser Seite stelle ich exemplarisch vier Projekte aus Bachelor- und Masterstudium vor.
Viel Spaß dabei!
bachelorprojekt - interface design
interface design
cororna allrounder
corona allrounder
Dieses App Projekt habe ich im 3. Semester 2021 erarbeitet. Die Aufgabe war es, eine interaktive Anwendung in Form einer App auf Figma oder Adobe XD zu erstellen (Clickdummy) und ein Konzept zu erarbeiten (Benchmark, Umfrage, Personas, Customer Journey, Golden Cicle, USP…). Da wir in der Themenwahl frei waren, wählte ich „Digitalisierung in Zeiten von Corona“. Meine Idee war es, eine internationale Corona-Allrounder App zu entwickeln, die nicht nur die aktuellen Zahlen, Beschränkungen und Ein- und Ausreise Bestimmungen enthält, sondern auch das nächstliegende Antigen sowie PCR Schnelltestcenter. Corona Beschränkungen haben sich damals noch schnell geändert und oft hat hatte man keinen Überblick mehr. Die App sollte dabei helfen, alles Wichtige rund um Corona schnell und einfach im Blick zu haben. Heutzutage bringt die Corona Allrounder App natürlich keinen Nutzen mehr mit.
interface design
airport allrounder
macromedia - Interaction Design
airport allrounder
Dieses App Projekt habe ich im 4. Semester 2022 erarbeitet. Erneut lautete die Aufgabenstellung eine beliebige interaktive Anwendung in Form einer App auf Figma oder Adobe XD sowie das gesamte Konzept zu erstellen. Vor zwei Jahren habe ich am Flughafen als Check-In Agent gearbeitet. Während meiner Zeit dort habe ich einige negative Vorfälle erlebt. Wegen der überfüllten Check-ins und Gates verpassen die Fluggäste oft ihre Flüge. Viele Fluggäste kommen viel zu spät, wenn sich ein Flugsteig ändert, weil sie nicht häufig auf die Bildschirme schauen und nicht auf die Anrufe am Flughafen hören. Manche Fluggäste fliegen zum ersten Mal und haben keine Orientierung am Flughafen. Zu der Zeit als ich die App erstellte, war Corona serh aktuell und dort waren die Covid Regelungen zu kompliziert – viel zu lange musste man suchen, bis man herausfand was man wirklich für den Flug brauchte. Um diese negativen Aspekte zu verbessern, habe ich eine App erstellt – sie enthält alles, was man zum Fliegen braucht. Auf der App kann der Kunde einchecken, seine gesamte Buchung einsehen sowie Check-in und Gate (und wie voll diese sind). Des Weiteren zeigt die App sofort Verspätungen und die Corona Bedingungen für den Flug an. Die letzte Funktion der App ist die Navigation für den Flughafen, die die Kunden direkt zu denjeweiligen Check-ins und Gates führt (durch Augumented Reality).
Dieses App Projekt habe ich im 4. Semester 2022 erarbeitet. Erneut lautete die Aufgabenstellung eine beliebige interaktive Anwendung in Form einer App auf Figma oder Adobe XD sowie das gesamte Konzept zu erstellen. Vor zwei Jahren habe ich am Flughafen als Check-In Agent gearbeitet. Während meiner Zeit dort habe ich einige negative Vorfälle erlebt. Wegen der überfüllten Check-ins und Gates verpassen die Fluggäste oft ihre Flüge. Viele Fluggäste kommen viel zu spät, wenn sich ein Flugsteig ändert, weil sie nicht häufig auf die Bildschirme schauen und nicht auf die Anrufe am Flughafen hören. Manche Fluggäste fliegen zum ersten Mal und haben keine Orientierung am Flughafen.
Zu der Zeit als ich die App erstellte, war Corona serh aktuell und dort waren die Covid Regelungen zu kompliziert – viel zu lange musste man suchen, bis man herausfand was man wirklich für den Flug brauchte. Um diese negativen Aspekte zu verbessern, habe ich eine App erstellt – sie enthält alles, was man zum Fliegen braucht. Auf der App kann der Kunde einchecken, seine gesamte Buchung einsehen sowie Check-in und Gate (und wie voll diese sind). Des Weiteren zeigt die App sofort Verspätungen und die Corona Bedingungen für den Flug an. Die letzte Funktion der App ist die Navigation für den Flughafen, die die Kunden direkt zu denjeweiligen Check-ins und Gates führt (durch Augumented Reality).
Zu der Zeit als ich die App erstellte, war Corona serh aktuell und dort waren die Covid Regelungen zu kompliziert – viel zu lange musste man suchen, bis man herausfand was man wirklich für den Flug brauchte. Um diese negativen Aspekte zu verbessern, habe ich eine App erstellt – sie enthält alles, was man zum Fliegen braucht. Auf der App kann der Kunde einchecken, seine gesamte Buchung einsehen sowie Check-in und Gate (und wie voll diese sind). Des Weiteren zeigt die App sofort Verspätungen und die Corona Bedingungen für den Flug an. Die letzte Funktion der App ist die Navigation für den Flughafen, die die Kunden direkt zu denjeweiligen Check-ins und Gates führt (durch Augumented Reality).
bachelorprojekt - Interaction Design
airport allrounder
Dieses App Projekt habe ich im 4. Semester 2022 erarbeitet. Erneut lautete die Aufgabenstellung eine beliebige interaktive Anwendung in Form einer App auf Figma oder Adobe XD sowie das gesamte Konzept zu erstellen. Vor zwei Jahren habe ich am Flughafen als Check-In Agent gearbeitet. Während meiner Zeit dort habe ich einige negative Vorfälle erlebt. Wegen der überfüllten Check-ins und Gates verpassen die Fluggäste oft ihre Flüge. Viele Fluggäste kommen viel zu spät, wenn sich ein Gate ändert, weil sie nicht häufig auf die Bildschirme schauen und nicht auf die Aufrufe am Flughafen hören. Manche Fluggäste fliegen zum ersten Mal und haben keine Orientierung am Flughafen.
Zu der Zeit als ich die App erstellte, war Corona serh aktuell und dort waren die Covid Regelungen zu kompliziert – viel zu lange musste man suchen, bis man herausfand was man wirklich für den Flug brauchte. Um diese negativen Aspekte zu verbessern, habe ich eine App erstellt – sie enthält alles, was man zum Fliegen braucht. Auf der App kann der Kunde einchecken, seine gesamte Buchung einsehen sowie Check-in und Gate (und wie voll diese sind). Des Weiteren zeigt die App sofort Verspätungen und die Corona Bedingungen für den Flug an. Die letzte Funktion der App ist die Navigation für den Flughafen, die die Kunden direkt zu denjeweiligen Check-ins und Gates führt (durch Augumented Reality).
Zu der Zeit als ich die App erstellte, war Corona serh aktuell und dort waren die Covid Regelungen zu kompliziert – viel zu lange musste man suchen, bis man herausfand was man wirklich für den Flug brauchte. Um diese negativen Aspekte zu verbessern, habe ich eine App erstellt – sie enthält alles, was man zum Fliegen braucht. Auf der App kann der Kunde einchecken, seine gesamte Buchung einsehen sowie Check-in und Gate (und wie voll diese sind). Des Weiteren zeigt die App sofort Verspätungen und die Corona Bedingungen für den Flug an. Die letzte Funktion der App ist die Navigation für den Flughafen, die die Kunden direkt zu denjeweiligen Check-ins und Gates führt (durch Augumented Reality).
bachelor- Fokusprojekt
Fokusprojekt
interbrand -
5 behaviours
Im 5. Semester haben wir mit Interbrand zusammengearbeitet und unsere Aufgabe war es, eine Diversitäts- und Inklusions-Strategie in der weltweit führenden Markenagentur zu verankern. Ziel meines Projektes war es, dass jeder einzelne Mitarbeiter unabhängig von Herkunft, Geschlecht, sexueller Orientierung, Religion oder Weltanschauung, Alter, physischen oder psychischen Kompetenzen oder anderen Charaktereigenschaften sowie Behinderungen gleichbehandelt werden sollte. Interbrand hatte bisher 4 „Behaviours“, an die sich die Mitarbeiter halten sollten – Be brave, Make it happen, Lead with Love und Speak up.
Wir haben ein Konzept für ein 5. Behaviour erstellt, welches für die D&I-Strategie bestimmt ist. Durch dieses 5. Behaviour ist es möglich, D&I langfristig bei Interbrand zu verankern. Die Mitarbeiter sollen sich stark nach den Behaviours richten und können deshalb erreichen, dass sich D&I in den Köpfen der Mitarbeiter verankert. Durch einen von mir entwickelten Workshop, der über mehrere Tage läuft, können Mitarbeiter in Gruppen bei der Erstellung des 5. Behaviours mitwirken. Die erste Aufgabe ist es, die bestehenden 4 Behaviours zu analysieren (ich habe extra dafür ein Layout auf Miro erstellt) und am Ende auch das 5. Behaviour zu finalisieren + zu präsentieren. Die verschiedenen Konzepte der Gruppen werden dann zusammengemischt, dass aus mehreren ein Konzept wird.
Wir haben ein Konzept für ein 5. Behaviour erstellt, welches für die D&I-Strategie bestimmt ist. Durch dieses 5. Behaviour ist es möglich, D&I langfristig bei Interbrand zu verankern. Die Mitarbeiter sollen sich stark nach den Behaviours richten und können deshalb erreichen, dass sich D&I in den Köpfen der Mitarbeiter verankert. Durch einen von mir entwickelten Workshop, der über mehrere Tage läuft, können Mitarbeiter in Gruppen bei der Erstellung des 5. Behaviours mitwirken. Die erste Aufgabe ist es, die bestehenden 4 Behaviours zu analysieren (ich habe extra dafür ein Layout auf Miro erstellt) und am Ende auch das 5. Behaviour zu finalisieren + zu präsentieren. Die verschiedenen Konzepte der Gruppen werden dann zusammengemischt, dass aus mehreren ein Konzept wird.
Im 5. Semester haben wir mit Interbrand zusammengearbeitet und unsere Aufgabe war es, eine Diversitäts- und Inklusions-Strategie in der weltweit führenden Markenagentur zu verankern. Ziel meines Projektes war es, dass jeder einzelne Mitarbeiter unabhängig von Herkunft, Geschlecht, sexueller Orientierung, Religion oder Weltanschauung, Alter, physischen oder psychischen Kompetenzen oder anderen Charaktereigenschaften sowie Behinderungen gleichbehandelt werden sollte.
Interbrand hatte bisher 4 „Behaviours“, an die sich die Mitarbeiter halten sollten – Be brave, Make it happen, Lead with Love und Speak up. Wir haben ein Konzept für ein 5. Behaviour erstellt, welches für die D&I-Strategie bestimmt ist. Durch dieses 5. Behaviour ist es möglich, D&I langfristig bei Interbrand zu verankern. Die Mitarbeiter sollen sich stark nach den Behaviours richten und können deshalb erreichen, dass sich D&I in den Köpfen der Mitarbeiter verankert.
Durch einen von mir entwickelten Workshop, der über mehrere Tage läuft, können Mitarbeiter in Gruppen bei der Erstellung des 5. Behaviours mitwirken. Die erste Aufgabe ist es, die bestehenden 4 Behaviours zu analysieren (ich habe extra dafür ein Layout auf Miro erstellt) und am Ende auch das 5. Behaviour zu finalisieren + zu präsentieren. Die verschiedenen Konzepte der Gruppen werden dann zusammengemischt, dass aus mehreren ein Konzept wird.
Interbrand hatte bisher 4 „Behaviours“, an die sich die Mitarbeiter halten sollten – Be brave, Make it happen, Lead with Love und Speak up. Wir haben ein Konzept für ein 5. Behaviour erstellt, welches für die D&I-Strategie bestimmt ist. Durch dieses 5. Behaviour ist es möglich, D&I langfristig bei Interbrand zu verankern. Die Mitarbeiter sollen sich stark nach den Behaviours richten und können deshalb erreichen, dass sich D&I in den Köpfen der Mitarbeiter verankert.
Durch einen von mir entwickelten Workshop, der über mehrere Tage läuft, können Mitarbeiter in Gruppen bei der Erstellung des 5. Behaviours mitwirken. Die erste Aufgabe ist es, die bestehenden 4 Behaviours zu analysieren (ich habe extra dafür ein Layout auf Miro erstellt) und am Ende auch das 5. Behaviour zu finalisieren + zu präsentieren. Die verschiedenen Konzepte der Gruppen werden dann zusammengemischt, dass aus mehreren ein Konzept wird.
Fokusprojekt
maison madame
bachelor - Interdisziplinäres Projekt
MAISON MADAME
5. Semester: Unsere Aufgabe war es, ein medienübergreifendes / interdisziplinäres Projekt zu erstellen (Gruppenarbeit). Wir arbeiteten mit dem deutschen Magazin MAISON MADAME zusammen (die Kooperation bot unsere Uni an). Wir hatten die Wahl, was wir gestalten wollten – eine Website, einen Printauftrag, eine interaktive Installation, Merchandise-Produkte, ein Webprojekt, Social Media, ein Spiel, einen Film oder eine Animation.
Wir haben uns für verschiedene Merchandising-Produkte und einen Prototyp für eine Website entschieden. Ein Ziel war es, MAISON MADAME noch reichweitenstärker zu machen. Um dies zu erreichen, wollen wir mit Künstlern zusammenarbeiten. Wir kombinierten die Kunst mit unseren Produkten von den Künstlern.
Ein weiteres Ziel war es, unsere Produkte nachhaltig zu gestalten. Wir wollten nur Produkte herstellen, die die Umwelt nicht belasten. Die Verpackungsmaterialien sollten wiederverwertbar sein und wichtig war uns, altes Material zu upcyceln, also zum Beispiel Stoffreste zu verwenden. Wir wollten deutschlandweit kooperieren, um eine ökologische Produktion zu gewährleisten.
Wir haben uns für verschiedene Merchandising-Produkte und einen Prototyp für eine Website entschieden. Ein Ziel war es, MAISON MADAME noch reichweitenstärker zu machen. Um dies zu erreichen, wollen wir mit Künstlern zusammenarbeiten. Wir kombinierten die Kunst mit unseren Produkten von den Künstlern.
Ein weiteres Ziel war es, unsere Produkte nachhaltig zu gestalten. Wir wollten nur Produkte herstellen, die die Umwelt nicht belasten. Die Verpackungsmaterialien sollten wiederverwertbar sein und wichtig war uns, altes Material zu upcyceln, also zum Beispiel Stoffreste zu verwenden. Wir wollten deutschlandweit kooperieren, um eine ökologische Produktion zu gewährleisten.
master - KI-Konzept für innovative Agenturmodelle
Fokusprojekt
OSK
Für die renommierte Kommunikationsagentur OSK wurde im Rahmen unseres Master-Fokusprojekts ein innovatives Konzept zur KI-Integration entwickelt. Ziel war es, ein zukunftsfähiges Erlösmodell zu konzipieren, das sowohl die Wettbewerbsfähigkeit von OSK stärkt als auch die Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeitenden erhöht. Gemeinsam mit OSK analysierten wir klassische und KI-basierte Organisationsmodelle und identifizierten zentrale Mehrwerte durch den gezielten Einsatz von künstlicher Intelligenz in allen Projektphasen.
Das entwickelte Hybrides Modell kombiniert feste Paketpreise mit leistungsorientierten Boni und setzt auf automatisierte, KI-gestützte Workflows. Dadurch entstehen messbare Effizienzgewinne von bis zu 50 %, flexible Preismodellstrukturen und eine deutliche Steigerung der Innovationskraft im Unternehmen. Kern des Konzepts ist die intelligente Verknüpfung von sieben KI-Tools – von Brainstorming und Ideenentwicklung über Workflow-Optimierung bis hin zu Performance-Analyse und digitalem Projektmonitoring.
Das Projekt umfasste nicht nur die technische und organisatorische Implementierung, sondern auch die kritische Evaluation möglicher Risiken, die Entwicklung von transparenten KPIs und die kontinuierliche Anpassung der Systeme an künftige Marktanforderungen. Mit dem Fokus auf Mitarbeiterbindung, digitaler Transformation und strategische Positionierung stellt das KI-Konzept eine praxisnahe Blaupause für moderne Agenturmodelle dar, die nachhaltig am Puls der Zeit bleiben..
Das entwickelte Hybrides Modell kombiniert feste Paketpreise mit leistungsorientierten Boni und setzt auf automatisierte, KI-gestützte Workflows. Dadurch entstehen messbare Effizienzgewinne von bis zu 50 %, flexible Preismodellstrukturen und eine deutliche Steigerung der Innovationskraft im Unternehmen. Kern des Konzepts ist die intelligente Verknüpfung von sieben KI-Tools – von Brainstorming und Ideenentwicklung über Workflow-Optimierung bis hin zu Performance-Analyse und digitalem Projektmonitoring.
Das Projekt umfasste nicht nur die technische und organisatorische Implementierung, sondern auch die kritische Evaluation möglicher Risiken, die Entwicklung von transparenten KPIs und die kontinuierliche Anpassung der Systeme an künftige Marktanforderungen. Mit dem Fokus auf Mitarbeiterbindung, digitaler Transformation und strategische Positionierung stellt das KI-Konzept eine praxisnahe Blaupause für moderne Agenturmodelle dar, die nachhaltig am Puls der Zeit bleiben..
master – KI-Konzept für innovative Agenturmodelle
Für die renommierte Kommunikationsagentur OSK wurde im Rahmen unseres Master-Fokusprojekts ein innovatives Konzept zur KI-Integration entwickelt. Ziel war es, ein zukunftsfähiges Erlösmodell zu konzipieren, das sowohl die Wettbewerbsfähigkeit von OSK stärkt als auch die Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeitenden erhöht. Gemeinsam mit OSK analysierten wir klassische und KI-basierte Organisationsmodelle und identifizierten zentrale Mehrwerte durch den gezielten Einsatz von künstlicher Intelligenz in allen Projektphasen.
Das entwickelte Hybrides Modell kombiniert feste Paketpreise mit leistungsorientierten Boni und setzt auf automatisierte, KI-gestützte Workflows. Dadurch entstehen messbare Effizienzgewinne von bis zu 50 %, flexible Preismodellstrukturen und eine deutliche Steigerung der Innovationskraft im Unternehmen. Kern des Konzepts ist die intelligente Verknüpfung von sieben KI-Tools – von Brainstorming und Ideenentwicklung über Workflow-Optimierung bis hin zu Performance-Analyse und digitalem Projektmonitoring.
Das Projekt umfasste nicht nur die technische und organisatorische Implementierung, sondern auch die kritische Evaluation möglicher Risiken, die Entwicklung von transparenten KPIs und die kontinuierliche Anpassung der Systeme an künftige Marktanforderungen. Mit dem Fokus auf Mitarbeiterbindung, digitaler Transformation und strategische Positionierung stellt das KI-Konzept eine praxisnahe Blaupause für moderne Agenturmodelle dar, die nachhaltig am Puls der Zeit bleiben..
Das entwickelte Hybrides Modell kombiniert feste Paketpreise mit leistungsorientierten Boni und setzt auf automatisierte, KI-gestützte Workflows. Dadurch entstehen messbare Effizienzgewinne von bis zu 50 %, flexible Preismodellstrukturen und eine deutliche Steigerung der Innovationskraft im Unternehmen. Kern des Konzepts ist die intelligente Verknüpfung von sieben KI-Tools – von Brainstorming und Ideenentwicklung über Workflow-Optimierung bis hin zu Performance-Analyse und digitalem Projektmonitoring.
Das Projekt umfasste nicht nur die technische und organisatorische Implementierung, sondern auch die kritische Evaluation möglicher Risiken, die Entwicklung von transparenten KPIs und die kontinuierliche Anpassung der Systeme an künftige Marktanforderungen. Mit dem Fokus auf Mitarbeiterbindung, digitaler Transformation und strategische Positionierung stellt das KI-Konzept eine praxisnahe Blaupause für moderne Agenturmodelle dar, die nachhaltig am Puls der Zeit bleiben..
Im 5. Semester haben wir mit Interbrand zusammengearbeitet und unsere Aufgabe war es, eine Diversitäts- und Inklusions-Strategie in der weltweit führenden Markenagentur zu verankern. Ziel meines Projektes war es, dass jeder einzelne Mitarbeiter unabhängig von Herkunft, Geschlecht, sexueller Orientierung, Religion oder Weltanschauung, Alter, physischen oder psychischen Kompetenzen oder anderen Charaktereigenschaften sowie Behinderungen gleichbehandelt werden sollte.
Interbrand hatte bisher 4 „Behaviours“, an die sich die Mitarbeiter halten sollten – Be brave, Make it happen, Lead with Love und Speak up. Wir haben ein Konzept für ein 5. Behaviour erstellt, welches für die D&I-Strategie bestimmt ist. Durch dieses 5. Behaviour ist es möglich, D&I langfristig bei Interbrand zu verankern. Die Mitarbeiter sollen sich stark nach den Behaviours richten und können deshalb erreichen, dass sich D&I in den Köpfen der Mitarbeiter verankert.
Durch einen von mir entwickelten Workshop, der über mehrere Tage läuft, können Mitarbeiter in Gruppen bei der Erstellung des 5. Behaviours mitwirken. Die erste Aufgabe ist es, die bestehenden 4 Behaviours zu analysieren (ich habe extra dafür ein Layout auf Miro erstellt) und am Ende auch das 5. Behaviour zu finalisieren + zu präsentieren. Die verschiedenen Konzepte der Gruppen werden dann zusammengemischt, dass aus mehreren ein Konzept wird.
Interbrand hatte bisher 4 „Behaviours“, an die sich die Mitarbeiter halten sollten – Be brave, Make it happen, Lead with Love und Speak up. Wir haben ein Konzept für ein 5. Behaviour erstellt, welches für die D&I-Strategie bestimmt ist. Durch dieses 5. Behaviour ist es möglich, D&I langfristig bei Interbrand zu verankern. Die Mitarbeiter sollen sich stark nach den Behaviours richten und können deshalb erreichen, dass sich D&I in den Köpfen der Mitarbeiter verankert.
Durch einen von mir entwickelten Workshop, der über mehrere Tage läuft, können Mitarbeiter in Gruppen bei der Erstellung des 5. Behaviours mitwirken. Die erste Aufgabe ist es, die bestehenden 4 Behaviours zu analysieren (ich habe extra dafür ein Layout auf Miro erstellt) und am Ende auch das 5. Behaviour zu finalisieren + zu präsentieren. Die verschiedenen Konzepte der Gruppen werden dann zusammengemischt, dass aus mehreren ein Konzept wird.
master - Interdisziplinäres Projekt
COMDAILY erklärvideos
comdaily erklärvideos
Die Aufgabe besteht darin, ein geeignetes KI-gestütztes Softwaretool für die Erstellung von Erklärvideos für comdaily zu finden. Diese Videos sollen wichtige Begriffe des Brandmanagements im wissenschaftlichen Glossar von comdaily verständlich erklären. Dabei ist es wichtig, Zeit- und Kosteneffizienz zu gewährleisten. Durch gründliche Recherche und Benchmark-Analyse soll herausgefunden werden, welches KI-Tool am besten geeignet ist und welche externen Faktoren wie Videoformat, SEO-Optimierung und Marketingstrategie berücksichtigt werden müssen, um die Marketingwirkung der Videos zu maximieren.
Für das Thema Brand Equity haben wir ein vollständiges, ausschließlich mit KI erstelltes Erklärvideo umgesetzt. Um die beste Herangehensweise für unsere Zielgruppe zu finden, haben wir zunächst tief recherchiert, welche Videostile am meisten überzeugen – etwa animierte Clips oder Videos mit echten Menschen. Grundlage der Produktion war die Corporate Identity von comdaily, sodass Design, Farben und Ansprache optimal auf die Marke abgestimmt wurden.
Das Video wurde mit dem KI-Tool Renderforest produziert, das eine schnelle, effiziente Realisierung von Erklärvideos ermöglicht. Anschließend testeten wir in der Zielgruppe, welche Formatvariante am besten ankommt. So konnten wir datenbasiert die optimale Videolösung für Wissensvermittlung und Brand-Building ermitteln. Eine gründliche Recherche und passgenaue CI-Anpassung standen dabei immer im Mittelpunkt.
Für das Thema Brand Equity haben wir ein vollständiges, ausschließlich mit KI erstelltes Erklärvideo umgesetzt. Um die beste Herangehensweise für unsere Zielgruppe zu finden, haben wir zunächst tief recherchiert, welche Videostile am meisten überzeugen – etwa animierte Clips oder Videos mit echten Menschen. Grundlage der Produktion war die Corporate Identity von comdaily, sodass Design, Farben und Ansprache optimal auf die Marke abgestimmt wurden.
Das Video wurde mit dem KI-Tool Renderforest produziert, das eine schnelle, effiziente Realisierung von Erklärvideos ermöglicht. Anschließend testeten wir in der Zielgruppe, welche Formatvariante am besten ankommt. So konnten wir datenbasiert die optimale Videolösung für Wissensvermittlung und Brand-Building ermitteln. Eine gründliche Recherche und passgenaue CI-Anpassung standen dabei immer im Mittelpunkt.